Raum für verkörperte Transformation

Ich begleite Frauen durch emotionale, beziehungsbezogene und identitätsverändernde Übergänge zurück in den Körper.

Meine Begleitung richtet sich an Frauen, die sich in einer Phase innerer Veränderung befinden.

Nach Beziehungserfahrungen, Trennungen, emotionaler Erschöpfung, Identitätsbrüchen oder auch Lebensphasen, in denen sie spüren:

So wie bisher geht es nicht weiter.

Diese Arbeit ist ein gemeinsamer Prozess. Sie setzt die Bereitschaft voraus, Verantwortung für die eigene innere Erfahrung zu übernehmen und sich dem eigenen Erleben ehrlich zuzuwenden.

Somit ist meine Begleitung kein Optimieren, sondern ein Erinnern. Eine langsame Rückkehr in deinen Körper, den du wieder bewohnst.

Diese Begleitung ist für dich, wenn du:

  • dich selbst wieder klarer fühlen willst statt nur zu funktionieren

  • in emotionalen oder relationalen Situationen schneller überfordert bist

  • dich oft von dir selbst getrennt erlebst (im Kopf, im Rückzug, im Anpassen)

  • spürst, dass dein Körper eigentlich mehr weiß als dein Verstand

  • lernen willst, dich in intensiven inneren Zuständen zu halten

  • wieder Zugang zu Lebendigkeit, Präsenz und Selbstkontakt suchst

Dabei sehe ich dich nicht als Problem, das gelöst werden muss. Sondern als lebendiges und fühlendes Wesen mit Geschichte, Schutzmechanismen, Körperintelligenz und innerer Weisheit.

In meiner Begleitung sehe ich den Körper als Zugang zu Ebenen von Erfahrung und verbinde damit somatische, emotionale und energetische Prozessarbeit.

Meine Arbeit basiert auf einer trauma-informierten Ausbildung im Bereich energetischer und somatischer Begleitung und integriert die Arbeit mit inneren Anteilen, transgenerationalen Prägungen sowie energetischen Körperzuständen.

Der Körper wird dabei als zentrales Erfahrungs- und Integrationsfeld verstanden.

Ergänzend fließt Bewegung und somatischer Ausdruck in die Arbeit ein, sodass Prozesse nicht nur verstanden, sondern verkörpert und integriert werden können.

Was sich durch die Begleitung konkret verändert:

  • mehr Stabilität in emotionalen Zuständen

  • weniger inneres Abschweifen oder Überflutung

  • klare Wahrnehmung von Grenzen und Bedürfnissen

  • mehr Fähigkeit, in Kontakt zu bleiben (mit sich und anderen)

  • ein tieferes Körpergefühl von “Ich bin da”

  • mehr Ruhe im Nervensystem und weniger innere Zersplitterung

  • mehr Zugang zu Lebendigkeit, Ausdruck und Klarheit

Ich verstehe meine Begleitung als einen Midwifing-Prozess.

Übergänge wollen durchlebt werden und nicht rein mental verstanden.

Wie eine Geburt:

Der Atem, der Körper, Beziehungen, Grenzen und die Art, wie wir uns selbst halten, verändert sich.

Ich begleite diese Prozesse mit Langsamkeit, Präsenz und Respekt für das Tempo deines Nervensystems.

Rahmen:

  • 3- oder 5- monatige 1:1 Begleitung

  • 90-minütige Sessions alle zwei Wochen

  • Online via Zoom (Datenschutzhinweise Zoom)

  • Begleitung zwischen den Sitzungen über Telegram

  • individuelle somatische Integrationsimpulse

Investition:

  • 3 Monate: 1350€ (Gesamtpreis)

  • 5 Monate: 1800€ (Gesamtpreis)

Ratenzahlung möglich.

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Ein erster Raum, um zu spüren, ob wir ein Stück gemeinsam gehen.

Ihre Daten werden ausschließlich gemäß der Datenschutzerklärung verwendet.

Ko-Kreationsräume

Neben der 1:1 Arbeit kreiere ich Räume für Begegnung, Verkörperung und Ausdruck. Mich interessiert, was entsteht, wenn Menschen sich nicht performen müssen, sondern sich in ihrer Körperlichkeit, Sinnlichkeit und Echtheit begegnen dürfen.

Ich bin offen für Kooperationen in den Bereichen Bewegung, Kunst, Ritual, Fotografie, Video und verkörperte Gruppenräume.

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Über mich

Ich bin Cigdem - movement artist und Wegbegleiterin für Frauen in Übergängen.

Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Körper, Beziehung, Bewegung und emotionalem Prozess.

Mich interessiert, wie Menschen sich selbst wieder bewohnen lernen. Wie der Körper Erinnerung trägt. Wie Schutz entsteht. Und, wie wir langsam wieder weicher, ehrlicher und lebendiger werden können.

Mein eigener Weg war nie linear. Eher eine spiralförmige Bewegung zurück zu mir selbst.

Diese Erfahrungen prägen auch meine Arbeit:

nicht als jemand, der über anderen steht, sondern als Mensch, der gelernt hat, dem eigenen Körper wieder zuzuhören.